UIMG 0047nter der Anwesenheit von Polit-Prominenz und Führungskräften der Feuerwehr erfolgte der Spatenstich zum Anbau am Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Berschweiler/Fohren-Linden.

Im Vertretung von Berschweilers Wehrführer Michael Dick, der beruflich verhindert war, begrüßte sein Stellvertreter Mario Schäfer auch im Namen des Wehrführers von Fohren-Linden, Günther Schubert, die anwesenden Gäste, unter ihnen Landrat Matthias Schneider, VG Bürgermeister Bernd Alsfasser, die beiden Ortsbürgermeister Rouven Hebel und Gerd Schug sowie Kreisfeuerwehrinspektor Eberhard Fuhr und die beiden stellvertretenden Wehrleiter der VG Baumholder, Marco Braun und Siegfried Wagner.

Bernd Alsfasser ging in seiner Ansprache kurz auf die Genehmigungsproblematik des Anbauvorhabens, bei dem ein Umkleideraum für die Aktiven, ein Geräteraum, neue Toiletten und ein neuer Schulungsraum entstehen sollen, ein: zunächst wurde der ursprüngliche Bauantrag mit geschätzten Kosten von rund 170.000 Euro durch die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier (ADD) aus verschiedenen Gründen abgelehnt. Nach mehreren Gespräche und einer entsprechenden Überarbeitung der Planung wurde das Vorhaben schließlich im April 2017 genehmigt. Die geschätzten Baukosten liegen jetzt bei rund 133.000 Euro, von denen 41.500 Euro mittel Landeszuschüssen gefördert werden. Die restliche Finanzierung wird von der Verbandsgemeinde unter Beteiligung der beiden Ortsgemeinden und der beiden Fördervereine finanziert. Die Arbeiten werden komplett in Eigenleistung durch die Mitglieder der beiden Wehren ausgeführt.

Mit der Fertigstellung rechnen die Wehrleute im Herbst 2018. Bis zum Jahreswechsel soll der Rohbau mit Dacheindeckung fertig gestellt sein, so dass im Winter in Innenbereich gearbeitet werden kann. (gf).

Jeder eine Schippe vollViel StaubOb er noch eine schafft